Das
Lahnenverzeichnis von 1667 zeigt, wie wenige Häuser nach dem
30jährigen Krieg bewirtschaftet waren.
Damals hausten in Millowitz ein Ganzlähner, 14 Halblähner und
4
Fristler. 31 Bauernhäuser standen leer. 1675 hat Andreas Pamecker
die
alte Ödung des Adam Keck
als
Halblähner übernommen. Daraus ist ersichtlich, dass dort
schon eine
Familie mit dem Namen Keck gewohnt hatte. Erst mehr als 150 Jahre
danach scheint der Name Keck wieder in Millowitz auf. *
(Josef Freising: Millowitz im Bezirke Nikolsburg und
seine Geschichte, 1936, S. 79)
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Millowitz
Postkarte ohne Datierung
wahrscheinlich um 1930
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