Das
Schloss Eisgrub bildet den Kernpunkt des Landschaftsensembles mit
dem 192 ha großen Landschaftspark, den die Liechtensteiner
Fürsten zwischen 1781 und 1811 in den Auwäldern der Thaya
anlegen ließen. Sümpfe wurden trockengelegt, der Fluss wurde
umgeleitet und ein großer See mit vielen Inseln ausgegraben.
Fürst Alois schickte 1802 einen Gärtner nach Amerika, um
Samen und Pflanzen von Forstgehölzen zu sammeln, so dass hier im
Park einer der ältesten europäischen Sammlungen
amerikanischer Bäume entstanden ist.![]() |
So sieht das Glashaus des
Schlosses Eisgrub heute aus. Die Aufnahme erfolgte im Jänner 2006 |
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Die Westfassade des Schlosses
Eisgrub
Zeitgenössische Lithografie
von Franz Kalivoda aus:
"Das Hochfuerstlich
Liechtensteinische Schloss Eisgrub in Mähren"
Verlag Eduard Hoelzel,
Olmütz und Jakob & Holzhausen
Wien (1840)
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Das Schloss aus derselben
Perspektive im Jänner 2006.
Eigene Digitalaufnahme.
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